Die Round Table Session des BPUG Kongress 2014

Round Table Session des BPUG Kongress 2014

[01] Change Management: Kein Projekt ohne Veränderung
Stephan Brendel, APMG

[02] Mimikresonanz® – ich sehe was, was Du nicht siehst.Die Methode für mehr Empathie und Durchblick im Projekt
Eva Heidt, Balanced Mind

[03] Toolunterstützung für einen kombinierten Ansatz von PRINCE2 & Agil
Harald Krines, aXcelerate-Solutions

[04] Methodischer Ansatz für die Kombination von PRINCE2 & Agil
Ursula Oestreich, OCC Oestreich Consulting Coaching

[05] Risikomanagement M_o_R und die konkrete Umsetzung
Consuela Utsch, Acuroc

[06] Hinter den Kulissen des PRINCE2 Best Practice Awards
Jury-Mitglieder des PRINCE2 Awards 2014 & Jörg Lobbes

[07] Transformation Geistes-Haltung. Die neue Disziplin im (Projekt-) Management
Roger Dannenhauer, roger dannenhauer Transformation

[08] Skalierbarkeit von Scrum und anderen agilen Techniken
Lutz Koch, Wibas

[09] PM 3.0: Twitter und soziale Medien revolutionieren das Projektmanagement. Wirklich?
Falk Schmidt, Aviceo

[10] Agiles Projektmanagement braucht agile Verträge
Kristian Borkert, Wüstenrot und Württembergische Informatik

[11] Der Projektmanager: Rolle, Verhalten, Auswahl
Mario Nappi, Davellino Consulting

[12] Design Thinking: Agil allein reicht nicht. Wie minimieren wir das Projektrisiko, das Falsche zu entwickeln?
Katharina Berger, Design Thinking Evangelist

[13] Standardisierung von Symbolen und Piktogrammen im Projektmanagement
Christian Frhr. von Maltzahn, VM campus Institut für Management Entwicklung

[14] Framework Facilitation im Projektmanagement
Dieter Strasser, Copargo Österreich

[15] Erfolgsmethoden für Projektmanagement in China - länderspezifische Unterschiede und Handlungsvorschläge
Joanne Huang, Huang+Jaumann Wirtschaftsbüro

[16] PRINCE2, die Lösung für alles? - Was fehlt dem erfolgreichen Projektmanager noch?
Oliver Buhr, Copargo

[17] Managementmodell Capacity WORKS in Entwicklungsprojekten
Soete Klien, giz Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

[18] Projektmanagement in der Beratung
Dirk Distelrath, KPMG

 

Spielregeln für die Round Table Sessions:

Jeder Teilnehmer kann an zwei Sessions seiner Wahl teilnehmen. Session eins und zwei werden nacheinander durchgeführt. Die Teilnehmer können sich nach der Registrierung für die entsprechenden Session einschreiben. Dazu wird im Foyer eine Agenda aushängen. Für jeden Round Table stehen maximal 12 Plätze zur Verfügung.  Ausgehend von dem Interesse an den Themen planen wir die Räume für die Sessions und behalten uns vor eine Session zweimal, oder nur einmal anzubieten.